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16. Oktober 2008

CollabNet CUBiT 2.0: Cloud-Management für die Softwareentwicklung

München / Brisbane (CA), 9. Oktober 2008 — Um Softwareentwicklung im Team einfacher, die Zusammenarbeit  leichter sowie Innovationen effizienter und den gesamten Prozess kostengünstiger zu machen, steht CollabNet® CUBiT ab sofort in der Version 2.0 zur Verfügung. Die Lösung macht den zeitaufwändigen Prozess der Konfiguration von Text- und Build-Servern unnötig, indem diese als Profile über alle Phasen des Application Lifecyle zur Verfügung stehen. Mit der Anwendung des Cloud-Computing-Modells für die verteilte Software-Entwicklung ermöglicht CUBiT 2.0 den Zugriff auf on-demand Server im unternehmenseigenen Datenzentrum oder von Public Clouds. Die einzelnen Phasen des Entwicklungsprozesses werden so erheblich verkürzt und Hardware-Kosten signifikant gesenkt.

Entwickler verwenden einen Großteil ihrer Zeit darauf, Server zu konfigurieren und diesen Software Stacks zuzuordnen. Insbesondere bei Methoden, die den Server intensiv nutzen, wie Agile, Scrum und Continuous Integration, ist das eine mühselige Arbeit. CUBiT sorgt hier für Abhilfe, denn Code-, Build- und Test-Teams können damit die Entwicklungszyklen beschleunigen, Build- und Test-Fehler vermeiden und Maschinen flexibler einsetzen. Build- und Test-Profile stehen für eine sichere Wiederverwendung zur Verfügung, so dass die Wahrscheinlichkeit von Konfigurationsfehlern sinkt, die in einem Projekt sonst zu mehreren Monaten Verzug führen können. Zusätzlich automatisiert CUBiT mit einer „self-service dynamic provisioning“ Funktion die Zuweisung entsprechender Server und deren Konfiguration für arbeitsintensive Aufgaben, was sonst Wochen dauern kann Laut dem Analystenhaus The 451 Group* ist Cloud-Computing „ein Service-Modell, das allgemeine Organisationsprinzipien für IT Verfügbarkeit, Komponenten der Infrastruktur und architektonische Grundlagen mit einem Wirtschaftsmodell kombiniert – im Grunde genommen ein Zusammenfluss aus Grid Computing, Virtualisierung, Utility Computing, Hosting und Software as a Service (SaaS).“

Mit CUBiT 2.0 können Teams ihre Rechner-Ressourcen in Gruppen zusammenfassen und als Clouds verwalten. Build- und Test-Services stehen damit in einem weltweiten Pool und on-demand zum Zugriff bereit. Die Teams verwalten ihre eigene Library an Software-Profilen und können eine Konfiguration schnell einer Maschine zuweisen. Das Profil unterliegt dabei während aller Phasen – Entwicklung, Build und QA (Quality Assurance, Qualitätssicherung) – einer Versionskontrolle.

Unter Clouds versteht CUBiT Gruppen von Server-Pools aus einem Datenzentrum im Unternehmen oder public Clouds wie Amazon EC2. Letztere ist die erste public Cloud, die CUBiT unterstützt; sie kann für die kostengünstige, zeitweise Erweiterung von Ressourcen genutzt werden.

Weitere neue Features in CUBiT 2.0 sind die Unterstützung für LDAP/Active Directory sowie fortschrittliche Abrechnungs- und Rückvergütungsfunktionen, die auf Zugriffskontrolle gemäß Rollen-Definition basieren und die Kosten pro Server und Profiltyp zuordnen können.

„CollabNet CUBiT verkürzt unsere Testzyklen um die Hälfte. Mit dem Einsatz von CUBiT, durch den unsere Testumgebung virtualisiert und sich ständig ändernde Konfigurationen verwaltet werden, haben sich unsere Release-Zyklen von einer Dauer von vier bis sechs Wochen auf eine Woche reduziert“, sagt Marc Recker, Director of Technology bei FordDirect.com, einem Joint-Venture zwischen der Ford Motor Company und Ford Händlern. „CUBiT ist von entscheidender Bedeutung für uns, denn es ermöglicht unserem internen und externen QA-Team weltweit die sichere Verwaltung und das Tracking von standardisierten Sets an Build- und Test-Services. Wir haben damit nicht nur die Möglichkeit, jegliche Konfigurationsänderung zurückzuverfolgen, sondern jeder kann on-demand über einen Testserver verfügen, je nach Notwendigkeit. Damit sparen wir auch Hardware-Kosten.“

* www.the451group.com/ice/ice_detail.php

 


Hintergrundinformationen zu CollabNet

Mit 1,5 Millionen Nutzern, die die CollabNet Lösungen einsetzen, ist das Unternehmen Pionier in einer neuen Ära der Softwareentwicklung. Durch das Verbinden dezentral tätiger Teams und die Integration ungleicher Entwicklungswerkzeuge vereinfacht die CollabNet Plattform verteilte Entwicklung und reduziert Infrastrukturkosten um bis zu mehr als 50 Prozent. Die Vermeidung isoliert voneinander arbeitender Teams fördert außerdem schnellere Innovation.

CollabNet steht als Hauptsponsor hinter Subversion®, der weltweit führenden Lösung für Software-Konfigurationsmanagement in verteilt tätigen Teams.
Zu den mehr als 600 Unternehmen, die die CollabNet Plattform nutzen, zählen unter anderen Barclays Global Investors, Capgemini, Philips Healthcare und Reuters.

Mehr Informationen unter www.collab.net bzw. Informationen zu Subversion unter www.collab.net/subversion.

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